Conversion Rate Optimization (CRO)

Conversion Rate Optimization (CRO) gehört zu den neueren Herausforderungen im Online-Marketing.
Es geht nicht mehr allein darum, um jeden Preis mit dem eigenen Angebot bei Google weit oben zu landen und die Surfer zum Klicken zu animieren, es geht um die Steigerung der Effizienz. Denn gute Suchmaschinenplatzierungen und viele Klicks auf Adwords-Anzeigen kosten Geld.
Geld, das zum Fenster hinausgeworfen ist, wenn die Besucher, die etwa auf ein Adword klicken, anschließend nicht zu Kunden werden.

Die Kunden haben die Macht des Zurück-Button erkannt. Wenn Sie das Gesuchte nicht finden, das Angebot nicht stimmt oder der Shop nicht vertrauenswürdig erscheint, sind sie sofort wieder weg.

Ich bin der Auffassung, dass Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA) und Conversion Rate Optimization (CRO)
sehr eng miteinander verwoben sind und sich gegenseitig beeinflussen.

Das Thema CRO nur kurzfristig anzugehen ist nicht sinvoll, insbesondere nicht bei Online Shops mit einem naturgemäß wechselnden Sortiment und damit wechslenden Inhalten.
Genau wie bei SEO und SEA ist hier Kontinuität wichtig.

 

Die richtigen Stellen finden um den Conversion Rate Hebel anzusetzen

Damit der Optimierungsprozess erfolgreich ist, sollte zuvor die Stellen im Konversionsprozess ermittelt werden, bei der z.B. die Besucherquote besonders hoch ist – und auch gleichzeit die Absprungrate.
Denn was nützt eine perfekte Optimierung des Warenkorbs, wenn die meisten Besucher schon bei der Landing Page aussteigen?
Spätestens jetzt wird klar, dass es ohne ein aktuelles Web-Analytics-System nicht geht. Eine Log-File-Analyse kann ich hierzu ausdrücklich nicht empfehlen.

 

Conversion-Ziele festlegen

Vor allen CRO-Bemühungen sollte jedoch die Festlegung der eigenen Kampagnenziele stehen: Welche Handlung des
Besuchers ist eigentlich eine Konversion im Sinne des Online-Shops? Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn eine Website perfekt optimiert wurde – aber nicht auf das gewünschte Ziel hin.
"Eine Konversion ist ein Kauf" - werden Sie jetzt denken - was sonst könnte es sein?
Wenn es so einfach wäre ...
Die Erfahrung zeigt, dass ein Kaufprozess leider nicht so gradlinig verläuft: Suche bei Google --> Klick auf Ergebnis --> Produkt ansehen und in Warenkorb legen --> bezahlen --> fertig.
Dieser idealtypische Verlauf kommt nicht so oft vor. Beobachten Sie sich einfach mal selbst bei nächsten Online-Kauf.
Vielmehr könnten Zwischenziele sehr relevant sein - die dann als weitere Konversionen gezählt werden.

Beispiele für Konversionen:

  • Das Produkt wird auf einem Merkzettel gespeichert
  • Es erfolgt eine Anmeldung zum Newsletter
  • Es wird eine Frage an den Support gesendet
  • Verweildauer auf den Produktseiten


Alles sind Anzeichen für ein ernsthaftes Interesse des Besuchers.


Wenn im Web-Analytics System diese Kampagnen-Ziele hinterlegt sind, kann die Conversion Rate Optimierung auf einer präziesen Basis starten.
Es kommen dann die verschieden Methoden in Frage, je nachdem welches Problem gelöst werden muss.

Sie haben eine Frage zu Conversion Rate Optimierung?
Dann rufen Sie mich unverbindlich an: +49 (0) 4171 - 40 92 96 oder nutzen Sie das einfache Kontaktformular.

 

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